Sowie er in den Wald kam, schien der voller Geräusche zu sein. Es roch nach feuchten Blättern und Moos, und überall hörte man das Flüstern von plätscherndem Wasser. Kaum im Wald, fiel der Bach in einen Teich ab, und das Geräusch, von Bäumen eingeschlossen, hallte wie in einer Höhle wider. Schlafende Vögel raschelten oben, die Nachtbrise bewegte die Blätter, hier und da fiel ein toter Zweig. Und es drangen noch mehr unheimliche, unbekannte Geräusche aus weiter Ferne herüber, Geräusche der Bewegung.

Richard Adams: Unten am Fluß (Watership Down), 1972