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Bleiben wir bei den heute suspekten Heilkräutern vergangener Tage: Der leuchtend orangenfarbige Saft des Schöllkrauts Chelidonium majus galt als totsicheres Mittel gegen Warzen (äußerlich aufgetragen!).

Im Waldhang finden sich nur vereinzelte Exemplare, am Hang an der Landstraße einige hundert Meter weiter gibt es unter den Hecken große und dichte Bestände. An den Blüten habe ich eine Eigenart bemerkt: Sie werfen ziemlich schnell die Staubgefäße ab; auf den ersten Blick könnte man meinen, es gäbe Blüten ohne.