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Auf Sparflamme, aber immerhin grün. So steht die Brombeere Rubus fruticosus den Winter durch. Wie auf dem Februar-Titel zu sehen ist, bildet sie stellenweise riesige, flächendeckende Bestände, wo wirklich nichts anderes hochkommt. Und wo auch kein neugieriger Amteurbotaniker durchkommt. Es gibt noch nicht einmal nennenswerte Hoffnung auf eine reiche Beerenernte, denn es handelt sich um eine extrem sauere und wenig fruchtende Sorte, wenn ich mich recht entsinne. Hier am Osthang gibt es eben viel zu wenig Sonne.
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