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Am Fuß des Hangs sammelt sich das Wasser in einem Graben, der deutlich Spuren von Menschenhand zeigt: Die Wiesen im Talgrund sollen wohl trocken bleiben. Einen Bach kann man es nicht nennen, dieses zaghafte kleine Gewässer. Jetzt in der kühlen Jahreszeit driftet es allmählich talabwärts, um nach vielleicht 300m doch im sandigen Boden zu versickern. Im Sommer wird wahrscheinlich nicht viel übrig bleiben.